Mir reicht’s…

Mensch ist Mensch; wie er zwischen den Beinen aussieht ist nur in intimen Momenten von Bedeutung. Folglich werden meine Texte künftig ohne Berücksichtigung der Geschlechter gefertigt.

Metzger, Lehrer, Kindergärtner, Polizeibeamte usw. alle Berufe sind Unisex-Berufe, sie können von jedem Menschen ausgeübt werden. Wenn sich tatsächliche Geschlechter (biologisch) oder virtuelle Genders (soziologisch) von mir nicht angesprochen oder berücksichtigt fühlen, dann ist das eben so, selber schuld, dann wollen sie offensichtlich etwas anderes sein als einfach nur Mensch sein. Das ist deren und nicht mein Problem.

Ich halte mich ab sofort wieder an unsere gewachsene Sprache und die ist – zugegeben – ist leider etwas mehr maskulin als feminin geprägt. Ist halt so.

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